CAPTN

Innovationsnetzwerk Autonomes Fahren im ländlichen Raum

Im Netzwerk Autonomes Fahren im ländlichen Raum erproben Unternehmen, Hochschulen und Kommunen zukunftsweisende Technologien zum autonomen elektrischen (elektronomen) Fahren. Finanziert wird der Aufbau und die Tätigkeit des Netzwerks aus Fördermitteln des Programms "Innovationsorientierte Netzwerke" des Landes Schleswig-Holstein.

Ziel des Netzwerks ist es, Schleswig-Holstein zum führenden Standort zu machen für die Entwicklung und Erprobung innovativer, umweltfreundlicher, teil- und vollautonomer Fahrzeuge und Verkehrsinfrastrukturlösungen in ländlicher Umgebung, im ÖPNV und im Tourismus. Dabei setzt das Netzwerk auf die Elektromobilität und liefert einen Beitrag zur Energiewende und zur Nutzung erneuerbarer Energien.

Die CAU ist mit drei Arbeitsgruppen aus der Technischen Fakultät, der Math. Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Juristischen Fakultät beteiligt. Koordiniert wird dieses Netzwerk durch die EurA AG.

https://www.autonomesfahren-sh.net/

 

 

 

NAF-Bus - Nachfragegesteuerter Autonom Fahrender Bus

NAF steht für den Nachfragegesteuerten Autonom Fahrenden Bus - dahinter steckt das innovative Mobilitätskonzept "ÖPNV On Demand", das im Projekt NAF-Bus vorangebracht werden soll: Ein öffentlicher Nahverkehr mit autonom fahrenden Bussen ohne feste Routen und Fahrpläne, die einzig durch die Nachfrager gesteuert werden.

Die CAU ist mit drei Arbeitsgruppen, zuverlässige Systeme, Kulturgeographie und dem Institut für Wirtschafts- und Steuerrecht an NAF-Bus beteiligt. NAF-Bus wird koordiniert durch die EurA AG.

https://www.naf-bus.de/

 

Innovationsnetzwerk Multifunktionale Straße

Im Netzwerk "Multifunktionale Straße" soll in Zusammenarbeit von Unternehmen mit Kompetenzen in den Bereichen Straßenbau, Photovoltaik, Induktives Laden, Sensorik, Datenübertragungskomponenten, Verkehrszeichen, Lichtzeichen und Verkehrssteuerung sowie Forschungsinstituten als wissenschaftliche Partner die Entwicklung von straßentechnischen Produkten für die Erleichterung der Elektromobilität und des autonomen Fahrens initiiert werden. Dabei sollen bereits in der Phase I des Netzwerks Forschungs- schwerpunkte gesetzt bzw. angegangen werden, die mit Hinblick auf Innovationsgehalt und Lösungsweg deutlich über die bestehenden Aktivitäten im Markt hinausgehen.

Die CAU ist in diesem Projekt mit dem Institut für Elektrotechnik, Prof. Dr.-Ing. Thomas Meurer beteiligt. Das Projekt wird koordiniert durch die EurA AG

 

https://www.multifunktionale-strasse.de/

BMWi Projekt AirPortMover

Das BMWi Verbundprojekt AirPortMover ist am 1. Dezember 2018 gestartet. Über drei Jahre werden zwei wissenschaftliche Mitarbeiter in der von Prof. Nowotka geleitete Arbeitsgruppe für zuverlässige Systeme an Fragen der Sicherheit autonomer Fahrzeuge im Anwendungskontext von Flughäfen arbeiten. Welche (neuen) Sicherheitsanforderungen müssen an autonome Fahrzeuge gestellt werden? Wie können diese Anforderungen überprüft und effizient zertifiziert werden? Wie gestaltet sich das Thema Fahrzeugsicherheit unter Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz? Diese und weitere Fragen werden wir mit unseren Partnern Fraport, IBEO, Airbus, HFM und TÜV Nord untersuchen.

 

https://www.inf.uni-kiel.de/de/aktuelles/bmwi-projekt-airportmover-gestartet

Innovationsnetzwerk SCAS - Systems and Components for Autonomous Ships

Das Netzwerk SCAS aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen hat sich die Realisierung von Systemen, Komponenten, Sensoren, Kommunikationsleistungen und Technologien für teil- oder vollautonomen Schiffen zum Ziel gesetzt.

Im Netzwerk soll der Fokus nicht ausschließlich auf die vollständige Autonomie der Fahrzeuge gelegt werden, sondern auch Aspekte der Teilautonomie, wie zum Beispiel Assistenzsystemen zum automatisierten Anlegen, betrachtet werden.

Die CAU ist seit 2018 Projektpartner. Koordiniert wird das Netzwerk durch die EurA AG.

 

https://www.autonome-schiffe.de/

Innovationsnetzwerk Ecoship60

Das EcoShip60-Netzwerk beschreitet neue Wege bei der Integration bestehender maritimer Antriebs-und Energiesysteme. Optimiert werden soll die Zusammenarbeit zwischen Einzelkomponenten und dem Gesamtsystem Schiff bei einer Schiffslänge bis 60 m oder einer Motorenleistung von 4000 kW.

Koordiniert wird dieses Netzwerk durch DSN Connecting Knowledge, Kiel

 

https://www.ecoship60.de